Ich bin sehr verwirrt und
dürste nach klarem.
Es ist ätzend, ich fühle nur hartes.
nix zu essen, ich spür's im
Magen.
Muss mich hetzen, behürden des
Tages.
Mich immer stressen,
wofür das alles brauchbar ist.
Kein
Fläche und
Lobi häl t mich auf
Loki und drückt mich zur
Boden.
Was ein
Fuck!
Aber ey,
Pap hält mich oben.
Mann, mein
Kopf weckt mich immer schlimmer,
wenn ich aufwache und bis
ich einschlafe.
Auch wenn ich nachts wachsitz,
nass geschwitzt
und fuckt in meinen
Reinkrach, weil ne
Welt über mir einbrach.
Denn wenn ich sage,
wie es ist und ich schwör darauf, das
Leben ist bitchig
und robb' mich klarsichtlich
richtig und es hört nicht auf.
Ich lebe diese gefuckten lauen
Tagen hinter nem
Zaun mit
Graben
und fick das
System, in dem
Extremprobleme und
Schmerzen anstellen
geh meine eigene
Wege und leb so genanntes freies
Leben in
Handschellen
meine
Gefühle peitschen üble
Zeichen, zeigen nach unten lang in
Richtung
Abhang
in die
Tiefe, in den ziemlich dunklen
Grunde, man bin beschissen am gräbsten,
weil's ein
finsterer
Weg ist, meine
Sicht beschlägt sich ohne
Lichtern, es regnet, es diskt und
es quält mich vorm bepissten
Erlebnis,
Suchrichtung vergeblich an den
Punkt, der
dreht sich,
der kommt sumpf und es geht
Metale
Krisen bringen uns zum
Engleisen, zwingen uns laut zu schreien
Das
Klingen von traurigen
Geigen widerspiegelt unser
Leiden
Aus sie ben
Zeiten, über die wir
Lieder schreiben, die tiefer schreiten
Unsere
Heat verschweigen, in
Krieg fighten, verwirrt treiben, bis die
Krisen schweigen
Vi tale
Krisen bringen uns zum
Engleisen, zwingen uns laut zu schreien
Das
Klingen von traurigen
Geigen widerspiegelt unser
Leiden
Aus sieben
Zeiten, über die wir
Lieder schreiben, die tiefer schreiten
Unsere
Heat verschweigen, in
Krieg fighten, verwirrt treiben, bis die
Krisen
Ich
Frust und lauter
Fragen, schreckliche
Luft um aufzuatmen
Das
Ende,
Schluss, kann's kaum erwarten,
und verletzt mich die
Furcht vor grauen
Tagen
Um genauer zu sagen,
es erfetzt mich, aber ich muss halt die
Trauer ertragen
Die auf dauernde
Schaden deine
Power entlarven, sich türste durch
Auergaben, die mich lau fen
Im
Rahmen geht die
Stucht bewusst über ein
Haufen
Klagen
Sehe meinen
Eltern an ihren
Augen, anwesend dem
Schicksal grausam erlagen
Sie schraufen und schlagen durch
Probleme, die sie andauernd nur plagen
So
Schmerzen zu fügen, die
Scherben genügen und im
Endeffekt bedauern sie ihre
Taten
Also lindern wir das
Gleiten und treten aus den finsteren
Zeiten
Beten, dass wir das
Schlimmste überwinden,
um den nächsten
Schritt zu beschreiten
Den
Shit zu vertreiben,
versuche meine
Geschwister in eine
Richtung zu leiten
Denn der
Licht scheint von allen
Seiten, aus meiner
Sicht ist es
Pflicht mich durchzufeigen
Und seit dem
Tag, den ich mein
Fluch und oft im
Bett war, entlag
Zu hart, ruht und lang an einem
Klapper, ich war mir
Mut überschlagen
Nichts ich mag, wurde ich gefangen im
Ertrag, weil er vermut
lich gewaltsamer lag
Ich meine, feuchte
Balle zum
Schlagen, ob die
Leute
Kacke richtig mag
Mentale
Krisen bringen uns zum
Entgleisen, zwingen uns laut zu schreien
Das
Klingen von traurigen
Geigen widerspiegelt unser
Leiden
Aus die sen
Zeiten, über die wir
Lieder schreiben, die tiefer schreiten
Unsere
Rede verschweigen, im
Krieg feiern, weil wir treiben, bis die
Krisen schweigen
Men tale
Krisen bringen uns zum
Entgleisen,
zwingen uns laut zu schreien
Das klingt von traurigen
Geigen, wie das spiegelt unser
Leiden aus die ben
Zeiten,
über die wir niederschreiben,
die tiefer schreiten, unsere
Ried verspeinen, im
Krieg feiern,
weil wir träumen, bis die
Fliesen schweigen.
Mein
Herz schwudelt aufs
Katz, blutet aufs
Blatt, ich bin boogely fucked,
versuch mich zu fangen,
bin schon zu tief versackt, meine
Wut wird nicht ab,
deine
Frust gibt dir den
Schub und die
Kraft, bin unruhig bis nachts, wenn der
Scooby nichts hat
und die
Glut nicht entfacht, bin ich nicht betäubt,
ich spüre alle
Schmerzen,
würde grad zerbersten,
fürchte, dass es mehr sind, als ich tragen kann,
es überfährt mich,
Wohnung mit
Kakis, mein
Magen hohl und es plagt mich,
Mein
Vater auf
Drogen und ich frag mich, verdammt,
wieso immer grad ich?
Das
Leben ist ne
Nutte und dann bist du tot, deswegen sind,
wenn ich sterbe, beide
Mittelfinger
oben un d meine
Augen rot, die
Krisen ficken meinen
Kopf, ich fühl mich zum
Kotzen, meine
Ex ist ne
Fotze, nur eine von vielen
Gründen, warum ich
Tür in ein
Boxen?
In mir ist
Krieg, es dringt mich in die
Knie, manchmal denk ich,
ich scheiß auf alles,
geh zur höchsten
Brücke und spring in die
Tiefe, das klingt ziemlich
mies und geht
zu weit, es tut mir leid,
welch wert ich bei der
Realität bin, es sind
Rhymes, die das
Leben schreien, kahle
Krisen dringen un s zum
Entgleisen, zwingen uns laut zu schreien,
Das
Klingen von traurigen
Geigen widerspiegelt unser
Leiden
Aus tie fen
Zeiten, über die wir
Lieder schreiben, die tiefer schreiten
Unsere
Rede verschweigen, den
Krieg feigen, verwirrt treiben bis die
Krisen schweigen
Kahle
Krisen bringen uns zum
Entgleisen, zwingen uns laut zu schreien
Das
Klingen von traurigen
Geigen widerspiegelt unser
Leiden
Aus tie fen
Zeiten, über die wir
Lieder schreiben, die tiefer schreiben
Unsere
Rede verschweigen, den
Krieg fei gen, verwirrt treiben bis die
Krisen schweigen
Wir sind verloren einer
Welt, die uns mit
Sorgen überzählt
Nein, das ist das
Problem von mir.
Oh, das ist der
Hammer, sag doch mal.
Vie len, vielen
Menschen.
Meistens die
Bitches,
Alter.
Das
Leben ist eine
Bitch.
Wir ficken die anderen.
Wir ficken die
Menschen,
Alter.
Egal, egal, egal.
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