Ihr saht den
Waisen
Salomon, ihr wisst, was aus ihm wurde.
Dem
Mann war alles sonnenklar,
er verfluchte die
Stunde seiner
Geburt
Und sah, dass alles eitel war,
Wie groß und weiß war
Salomon.
Und seht, da war es noch nicht
Nacht,
Da sah die
Welt die
Folgen schon,
Die
Weisheit hatte ihn so weit ge
bracht.
Beneidenswert wär' frei
davon.
Ihr saht die schöne
Kleopatra,
Ihr wisst, was aus ihr wurd'.
Zwei
Kaiser fielen ihr zum
Raub, da hat sie sich zu
Tode gehurt
und wölkte hin und wurde
Staub.
Wie groß und schön wa r
Babylon
Und seht, da war es noch nicht
Nacht, da sah die
Welt die
Folgen schon.
Die
Schönheit hatte sie so weit gebracht,
wenn eines wert wär frei davon.
Ihr saht den kühnen
Cäsar dann, ihr wisst, was aus ihm wurd.
Er saß wie 'n
Gott auf nem
Altar,
Und wurde ermordet, wie er fuhrt,
Und zwar, als er am größten war.
Wie schrie er laut,
Auch du, mein
Sohn!
Und seht, war es noch nicht
Nacht, da sah die
Welt die
Folgen schon.
Die
Kühnheit hatte ihn so weit gebracht,
beneidenswert wär frei davon.
Und jetzt seht ihr
McKee und mich,
Gott weiß, was aus uns wird.
So groß war unsere
Leidenschaft,
wo haben wir uns hin verirrt,
dass man ihn jetzt zum
Geigen schafft?
Da seht ihr unser
Sündelohn,
Und seht, da ist es noch nicht
Nacht, da sieht die
Welt die
Folgen schon.
Die
Leidenschaft hat uns so weit gebracht,
beneidenswert wär frei davon.
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